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Am 5.06. ist der Weltumwelttag

Mignon Schwenke, Marcel Falk und Harald Stegemann (vlnr)

Aus diesem Anlass habe ich an der Einweihung des Außengeländes an der Naturparkstation "Flusslandschaft Peenetal" in Stolpe teilgenommen. Das jüngste Kind der Großschutzgebiete in unserem Land hat sich gut entwickelt. Jährlich steigen die Besucherzahlen um 25%. Der Naturpark ist ein Wirtschaftsfaktor geworden. Dazu beigetragen haben die Mitarbeiter der Naturparkverwaltung, die Gemeinde Stolpe und die zahlreichen Unternehmen, die sich entlang der Peene dem naturnahen Tourismus verschrieben haben. Glückwunsch allen Beteiligten! Aber es wurde auch deutlich gesagt, dass die touristische Infrastruktur in keiner Weise mit dieser tollen Entwicklung Schritt hält. Rad-, Wander- und Reitwege entlang der Peene und im gesamten Naturpark fehlen. Das ist längst zur Entwicklungsbremse geworden. Änderung ist dringend erforderlich!

Weiterhin Jugendarbeit im „Pariser”

Der aktuelle Zustand des „Pariser”

Dr. Mignon Schwenke, Vorsitzende des Ausschusses für Sport, Jugend und Soziales der Universitäts- und Hansestadt Greifswald erklärt:

Der Prozess um die Zukunft des ehemaligen „Pariser“ beschäftigte uns im Ausschuss für Sport, Jugend und Soziales schon eine ganze Weile. Nach dem Beschluss zur Ausschreibung hat es uns sehr gefreut, dass sich engagierte Interessenten fanden, die dort weiterhin Jugendarbeit machen wollten. Bis zum Ende durchgehalten hat diesen langwierigen Prozess der Verein „Jugend kann bewegen“. Nach persönlichem Gespräch und Vorstellung im Ausschuss, haben sie die Mehrheit überzeugt. Der nun erfolgte Beschluss zum Verkauf erfreut mich sehr. Die Jugendarbeit in Stadt und Region wird durch das neue Angebot für bisher weitgehend unbeachtet gebliebene Bedarfe erweitert. Damit stellt das Projekt keine Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten wie z.B. dem klex dar, sondern eine wertvolle und wichtige Ergänzung. Die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE und ich als Ausschussvorsitzende werden das Projekt gerne weiter unterstützend begleiten.

Gute Arbeit, gute Löhne am 1. Mai

Am traditionsreichen 1. Mai, dem Tag der Arbeit, gab es in unserem Landkreis zahlreiche Veranstaltungen. Als LINKE waren auch wir vor Ort, um auf die anhaltende Lohnungerechtigkeiten hinzuweisen. Immer unter dem Motto: „Gute Arbeit, gute Löhne". Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, dem Niedriglohnland schlechthin, ist das Thema wichtiger denn je.

In Greifswald gab es wieder ein großes Kulturfest des Bündnisses "Greifswald für Alle" auf dem Marktplatz. Hier war die Abgeordnete zusammen mit der Partei vor Ort und erlebbar. An diesem Tag haben wir an unserem Infostand, in Reden und bei Diskussionen klargemacht, dass wir diejenigen sind, die die anderen Parteien beim Thema „Soziale Gerechtigkeit” in der Vergangenheit vor sich hergetrieben haben. Das ist unser Markenkern. Ohne DIE LINKE. würde es heute keinen Mindestlohn geben. Eine Stimme für DIE LINKE. ist also nicht verschwendet, denn wir wirken auch in der Opposition! Doch auch der Mindestlohn ist in der aktuellen Höhe nicht genug, um im Rentenalter nicht in Altersarmut zu rutschen. Hier müssen wir nachsteuern, hier will DIE LINKE. weiter kämpfen!

Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht.

Auf Landtour

Was für eine Woche. Landtour mit der Landtagsfraktion zum Thema "Gute Arbeit - Gute Löhne", "Girl's Day", unser Landesparteitag, Familienfest des Arbeitslosenverbandes in Pasewalk und heute als Höhepunkt der 1. Mai - lauter schöne, wichtige jedoch auch zeitaufwändige Termine. Meine Wahlkreisarbeit kam aber dennoch nicht zu kurz. Ich habe mir die Zeit für drei Gesprächstermine genommen.

Zusammen mit der Vorsitzenden unserer Kreistagsfraktion Marlies Peeger besuchte ich die Förder- und Entwicklunggesellschaft (FEG) Vorpommern-Greifswald in Pasewalk. Mit dem scheidenden Geschäftsführer Dr. Ralf Dietrich und seinem Nachfolger Dr. Ulrich Vetter haben wir uns über die Neuausrichtung der FEG in Folge der Kreisgebietsreform unterhalten. Sie dehnt ihr Tätigkeitsgebiet auf den ganzen Kreis aus und die Unternehmensbestandspflege erhält besonderes Gewicht. Dr. Vetter hat aber auch neue Akzentsetzungen angedeutet auf deren Umsetzung wir gespannt sind. Die Wirtschaftsförderung der Region ist bei der FEG auch weiterhin in guten Händen.

In der Gemeinde Luckow waren wir bei der Bürgermeisterin Frau Ursula Krüger. Sie hat uns im ehemaligen Jugendclub, dem Dorfgemeinschaftstreff empfangen. Wie überall drückt der Schuh vor allem bei den Finanzen, sodass Luckow, eine der letzten Gemeinden der Region mit einer Kita in eigener Trägerschaft, eben diese abgeben wird. Was jedoch bei Frau Krüger und auch mir Hoffnung gibt, sind der Zuzug junger Familien und die vielen Kinder. Der ländliche Raum stirbt eben nicht gottgegeben einfach aus. Vielmehr sind auch kleine Gemeinden wie Luckow, mit einem reichen Dorf- und Vereinsleben auch in Zukunft attraktive und lebenswerten Wohnorte.

Ein ähnliches Bild zeigte auch Herr Josef Schnellhammer, Bürgermeister der Gemeinde Ahlbeck. Wir trafen uns im Multiplen Haus "Alte Mühle". Zuzug junger Familien und Nachfrage nach geeignetem Wohnraum kennzeichnen die Gemeinde. Motor dieser Entwicklung ist die "Kleine Grundschule auf dem Lande" in Ahlbeck. Ohne sie, würde diese positive Entwicklung nicht stattfinden. Denn nur wo gute Bedingungen für Kinder gegeben sind, gibt es Zuzug. Doch starre Regelungen erfordern ständige Aufmerksamkeit, damit nicht unqualifizierte Prognosen der Schülerzahlen den Schulstandort gefährden. DIE LINKE und mich kann Ahlbeck dabei immer auf ihrer Seite zählen. Wir werden vehement allen Versuchen in dieser Richtung entgegentreten.
Keine Schulschließungen mehr - nirgendwo.

Im Innenraum, hier mit dem Arbeitsplatz für die Friseurtermine.
Blick auf das Multiple Haus in Ahlbeck
Marlies Peeger (rechts im Bild) ist auch mit dabei.
Mit Ursula Krüger, der Bürgermeisterin von Luckow, vor dem ehemaligen Jugendclub.
Im Gespräch mit Dr. Ralf Dietrich und Dr. Ulrich Vetter (v.l.n.r)
Aktuelle Pressemeldungen

Interministerielle Arbeitsgruppe für Bundesprogramm „Blaues Band“

Nach Ansicht der verkehrs- und umweltpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke, ist es erforderlich, zum Bundesprogramm „Blaues Band“ eine interministerielle Arbeitsgruppe einzurichten. „Damit ist gewährleistet, dass alle touristischen, verkehrlichen und umweltpolitischen Belange in die Position einfließen, die M-V gegenüber dem... Weiterlesen


Was ist dran an Plänen für ein Atommüll-Endlager in Vorpommern?

Seit Bekanntwerden konkreter Planungen für ein Atommüll-Endlager in Vorpommern bestehen erhebliche Unruhe und Sorge im Land, in Vorpommern und vor allem den betroffenen Orten. Dazu erklärt die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke: „Die Ängste und Sorgen sind berechtigt und müssen umgehend ausgeräumt werden. Deshalb... Weiterlesen


Halbierte Bahn-Trassenpreise auch für Personenverkehr

Zur Antwort der Landesregierung zu ihrer Kleinen Anfrage „Regionalfaktoren bei Trassengeldern“ (Drs. 7/659) erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke: Die mit dem Masterplan Güterverkehr von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth angekündigte Halbierung der Trassenpreise ist ein richtiger Schritt. Ziel... Weiterlesen