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Was ist dran an Plänen für ein Atommüll-Endlager in Vorpommern?

Seit Bekanntwerden konkreter Planungen für ein Atommüll-Endlager in Vorpommern bestehen erhebliche Unruhe und Sorge im Land, in Vorpommern und vor allem den betroffenen Orten. Dazu erklärt die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke:

„Die Ängste und Sorgen sind berechtigt und müssen umgehend ausgeräumt werden. Deshalb ist es dringend geboten, über den aktuellen Sachstand detailliert informiert zu werden und in der Region aufzuklären. Das hat das Energieministerium bisher versäumt.

So wurde zwar dementiert, solche Planungen beauftragt zu haben. Aber seit Jahren soll das Ministerium von den Planungen des Ingenieurs gewusst haben, ohne beherzt und notfalls gerichtlich dagegen vorzugehen. Solch ein Agieren nährt die Gerüchteküche, dass an den Planungen womöglich doch etwas dran ist. Deshalb fordern wir umgehend Aufklärung. Möglichst noch in dieser Woche soll das Thema deshalb auf die Tagesordnung des Energieausschusses. Die entsprechende Erweiterung der Tagesordnung haben wir heute beantragt.“